meet&greet@Kalaidos 06.06.2017

Thomas Landolt, CEO IBM Schweiz, spricht über die strategischen Herausforderungen der IBM. Einer der grossen Herausforderungen von diesem Abend, für Thomas Landolt, ist die Ankündigung des Jubiläums-Schokoladen-Kuchen, zum Apero, durch Jakob Limacher. Zuerst bedient Thomas Landolt das Publikum mit sämtlichen Klischees über die IBM. Unter anderem, dass die Führungskräfte Bluejeans tragen – er steht aber in einem perfekten Anzug mit Krawatte vor uns und meint nur «die Schweiz hinkt da ein bisschen hinterher».

 Artifical Intelligence (AI, zu Deutsch die künstliche Intelligenz) ein Unwort in den Augen von Landolt und trotzdem begleitet uns dieser Ausdruck durch den ganzen Abend. Wir, die Menschen, hinken dem Fortschritt der Technologie hinterher. Eines der grössten Probleme sind unstrukturierte Daten. Wie kann man Systeme entwickeln, die selber denken und sich weiterentwickeln sollen, wenn über 80% der Daten unstrukturiert sind? Um nur eines der Beispiele zu illustrieren, erwähnt Landolt die IBM-Maschine «Watson». Watson schlägt die beiden Jeopardy-Champions, notabene ist Watson nicht am Internet angeschlossen.

Landolt will nicht auf Bankthemen eingehen. Beim Thema Blockchain schlägt sein Herz etwas höher und er kann nicht verheimlichen, dass er bei einer Grossbank tätig war.

Das Publikum staunt ab den Möglichkeiten, die heute durch AI geboten werden und sieht sich mit einer Realität konfrontiert, deren Technologie mit Vollgas auf Fortschritt getrimmt ist.

Landolt rückt den Begriff AI in ein neues Licht als Anforderung an die Führungskräfte «Artistic Intelligence» - sie müssen kreativer werden.

 

Nach der langen Fragerunde gibt es den ersehnten Schokolade-Kuchen – dieses Jubiläum hat bereits zu einem weiteren Kilo Hüftspeck gesorgt – danke Köbi

Eurer Alumni-Vorstand